Zwischen den Zeilen
Ingeborg Semmelroth

Saarbrücker Straße 8
51375 Leverkusen

Tel.:0214 505704
Fax:0214 40499963

lesen@recitatio.de
www.recitatio.de

Referenzen


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Ihre Lesung, Ihr Vortrag, Ihre mimische Darstellung ... Ich bin begeistert - - - danke dafür! Wann gibt's das wieder? Lange bereits schätze ich die Worte, Weisheiten, Ernst- und Spaßhaftigkeiten der Dadaisten - den Laut- und Wortwitz, oft gepaart mit Tiefe, Provokation. Danke fūr das Highlight und beste Grüße von
Marlis Steinberger

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Die mediale Welt wird immer bunter, vielfältiger. Podcast, Twitter, Facebook. Bücher sind noch en vouge, oft als Hörbuch. Wie überwältigend ist es in diesen Zeiten dem gesprochenen Wort zu lauschen. Und wenn es Ingeborg Semmelroth ist, die den Text interpretiert, macht es den Genuss komplett.
Ich habe jüngst erlebt, wie sie das Buch “Verbrechen” von Ferdinand von Schirach im Oberlandesgericht zu Köln auszugsweise vortrug. Sie bereitet sich exzellent vor, ist absolut konzentriert und präsent. Alles wird so plastisch. Mikrofone, die unsauber eingestellt sind, bringen sie nicht aus der Fassung. Sie ist Profi, bittet die Zuhörer zusammenzurücken und spricht ohne technische Unterstützung. Ich kann Ingeborg Semmelroth mit Ihrer Kunst und ihrem Können herzlich empfehlen.

Susanne Schaller, schreibt für Gestalter, Diplom-Designerin FH

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Viele Facetten des Schriftstellers - wie Ironie, Schmerz, Leidenschaft, auch Hohn und Verachtung - wurden sichtbar - durch Ihre Stimme, durch Ihre Körpersprache. Die Reaktionen des Publikums gaben das wieder im Wechsel vom Schmunzeln, Kichern, Lachen zur atemlosen Stille, zum betroffenen Seufzen. An bestimmten Stellen ließ sich erahnen, dass es auch Gänsehaut gab.
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Karl-Heinz Schneider, Altes Bürgermeisteramt e.V. in Schlebusch

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Durch die spürbare Sensibilität und Gewaltigkeit Ihrer Stimme bekamen die Texte enorme Lebendigkeit. Ihr Stimmbogen spannte sich von kraftvoll und tief, einer kraftvollen Eiche gleich, bis kess, kokett oder zart, stets passend zum jeweiligen Baumtyp. Als Zuhörerin der von Ihnen zitierten besinnlichen wie heiteren Baumbetrachtungen erlebte ich während dieser kurzweiligen Stunde eine Verknüpfung mit eigenen Lebensabschnitten und -erinnerungen. Und dass Sie mit Ihrer Veranstaltung unter freiem Himmel Neuland im wahren Sinne betreten haben, darin lag ein weiterer besonderer Reiz. Ihre Vorträge bekamen zusätzlich Farbe durch Sonnenlicht, den sich zeitweise verdunkelnden Horizont sowie den Wind, der durch Sträucher und Bäume rauschte, die Jahreszeiten Herbst und Winter, soweit sie in den Gedichten vorkamen, konnte man durch die frische Brise regelrecht erahnen.
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Renate Wardenbach, Landesgartenschau Leverkusen